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<pre>Eröffnet wird diese „englische Woche“, am Dienstag um 18:30 jedoch von zwei Klubs, die derzeit mit dem oberen Tabellendrittel nichts zu tun haben — Borussia Mönchengladbach und VfB Stuttgart.  <p> Mit richtig guten Erfolgsaussichten wird dann kurz darauf auch der Gastgeber des finalen Topspiels der Hinrunde kaum dienen können: Der mittlerweile auf den letzten Tabellenplatz zurückgefallene VfB Stuttgart nimmt mit den Wölfen schließlich einen der 16 besten europäischen Klubs in Empfang.  <p>  Während sich Arsenal (bei Ludogorets) und PSG (in Basel) am Spieltag ein weiteres Fernduell um den Gruppensieg liefern, geht es für für die beiden Außenseiter lediglich um Rang 3 und damit um den Einzug in die Europa League. <p> Im Gegensatz zu Adrien Theaux, der als bisher Einziger in der Abfahrt die Dominanz Svindals zu durchbrechen vermochte. In Santa Caterina raste der Franzose mit über einer Sekunde Vorsprung auf Platz eins. Eine weitere Top 5-Platzierung hat der 31-Jährige in dieser Abfahrts-Saison aber nicht vorzuweisen. <p>  Unter anderem auch der FC Köln, dem aktuell bloß drei Punkte auf die sechstplatzierten Bremer fehlen. Ein Sieg im direkten Duell würde die Domstädter punktemäßig zu den Hanseaten aufschließen lassen.  </pre>


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<pre>Als Vorjahresvierter der Bundesliga haben diesbezüglich die Gladbacher Fohlen einen Fuß in die königliche Tür gestellt: Gegen die zugelosten Young Boys aus Bern sollte es für die Borussen eigentlich nicht allzu schwierig sein, zum zweiten Mal in Folge in die europäische Eliteliga einzuziehen.  <p> Andererseits geht es auch im Tabellen-Keller noch heiß her. Die Frage, wer den Gang in die Bundesliga antreten bzw. in der Relegation antreten muss, ist noch offen. Derzeit befinden sich noch sechs Klubs im nervenaufreibenden Kampf gegen den Abstieg.  <p>  Damit dies so bleibt, sind am Wochenende jedoch vor allem Letztere auf Siege angewiesen. Leichter gesagt als getan, denn der FCK bekommt es am Sonntag mit den drittplatzierten St. Paulianern, der VfL Bochum parallel dazu mit Verfolger Heidenheim zu tun. <p> Allerdings hat Werder auch die bisherigen zwei Pokal-Duelle in der BayArena für sich entscheiden können. Neben dem 3:1 vor zwei Jahren gab es 1989 im Halbfinale einen 2:1-Sieg. <p>  Schützenhilfe ist auch das passende Stichwort, wenn es tags darauf um die zuletzt nur noch kleinlaut vorgetragenen Achtelfinal-Hoffnungen der Leverkusener Werkself geht, der nicht einmal mit einem großen Sieg gegen den FC Barcelona die Rückkehr auf den zweiten Tabellenplatz sicher ist.  </pre> 


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<pre> Aufgrund einer 15 monatigen Sperre wegen Dopings wird die „Queen of Screams“ nicht mehr im WTA Ranking geführt, womit sie vom Wohlwollen der Veranstalter abhängig ist.  <p> Nach dem 0:0 im Krisen-Gipfel gegen Schlusslicht Köln ist Werder nun schon 394 Minuten ohne Torerfolg. Den letzten Bremer Treffer gab es am 5. Spieltag beim 1:1 in Wolfsburg. Insgesamt kommen die Grün-Weißen erst auf drei geschossene Tore in dieser Bundesliga-Spielzeit.  <p>  Die Franken sind zuhause zwar noch ohne Niederlage (acht Siege, fünf Unentschieden) dennoch sehen die Wettanbieter den Gastgeber in der Rolle des Außenseiters. Mit den Leipzigern ist schließlich die stärkste Auswärtsmannschaft in der Grundig-Arena zu Gast. <p>  Erste Anzeichen einer Krise sind einstweilen in Leverkusen zu erkennen. Die jüngste Nullnummer gegen den FC Augsburg war für die Werkself bereits das dritte sieglose Pflichtspiel en suite. <p>  Zenit St. Petersburg, das bei Olympique Lyon antreten muss, könnte sich mit einem Auswärtssieg bereits das Ticket für das Achtelfinale sichern. Wenn gleichzeitig der FC Sevilla in Gent gewinnt, dann würden in der Gruppe H bereits beide Aufsteiger in die K.o.-Phase feststehen.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde können sich in jedem Falle sehr gut vorstellen, dass das Team aus der Alpenrepublik erneut seinen Heimvorteil zu nutzen weiß — und in Verbindung mit den attraktiven Quoten kommen wir an einer Wette auf den aussichtsreichsten Ã–sterreicher einfach nicht vorbei.  <p> Der vor einer Woche in Hoffenheim eroberte Zähler könnte sich für die Berliner allerdings als ein wertvoller Game-Changer erweisen. Bereits beim danach gegen Leverkusen eingefahrenen Heim-Dreier schienen die Hauptstädter sichtlich von dem ungewohnten Erfolgserlebnis zu profitieren.   <p> Video: Die übliche Diskussion – die Bayern-Dominanz in der Bundesliga. (Quelle: YouTube/kicker.tv) <p>  Rafa gewann heuer bereits vier Turniere — alle auf der roten Asche, seinem Lieblings-Belag.  <p> für die Wettanbieter gilt „Alexander der Große“, bereits als aussichtsreicher Anwärter auf den Triumph bei den US Open — er wird gleich hinter Federer, Nadal und Murray gehandelt.  </pre>


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<pre> Im Parallelspiel trifft Manchester United auf ZSKA Moskau. Nach dem enttäuschenden Unentschieden auswärts wollen die Red Devils im Old Trafford alles klar machen und den zweiten Sieg in der Königsklasse einfahren.  <p> Leverkusen konnte mit dem 2:1-Erfolg beim HSV die „Delle“ mit zwei sieglosen Liga-Spielen in Folge ausmerzen, die Schalker kehrten mit einem 2:1-Heimsieg gegen Hoffenheim nach zwei Niederlagen en suite auf die Siegerstraße zurück.  <p>  Die Youngs Boys dürfen allerdings eine Mini-Hoffnung daraus schöpfen, dass ihnen bereits gegen Schachtar Donezk eine beeindruckende Aufholjagd gelang. In der Qualifikationsrunde machten die Eidgenossen — damals freilich vor heimischer Kulisse — schon einmal einen Zwei-Tore-Rückstand wett. <p>  Da im Volkspark jedoch die beiden zweitschlechtesten Offensivabteilungen der Liga aufeinandertreffen, dürfte dieser krönende Abschluss wohl kaum in einer Tor-Gala münden — bis dato haben der HSV und 96 im Schnitt nämlich nicht einmal einen Treffer pro Partie erzielt.  <p> 1999 verlor Steffi Graf gegen ihre Lindsay Davenport mit 4:6 und 5:7. 14 Jahre später traf Sabine Lisicki auf Marion Bartoli, aber die Deutsche musste sich der Französin nach etwas mehr als einer Stunde mit 1:6 und 4:6 geschlagen geben.  </pre>


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